▶ Giannis Karadimos – Seven Days – YouTube


▶ Looking The Sky(demo version 2008) – YouTube.

Open stage night at Kongress Bar again tonight, hosted by Adriano Prestel, Munich’s /Germany’s badest bad-ass vocalist you’ll come across. Hanging out with friends and huge music proponents. The band opened the night with a mix of groove-oriented songs, some straight Rock music, some Reggae – and then the stage was open to the musicians who had showed up to sit in.

My personal discovery tonight: Giannis Karadimos. Dexterity galore blending in with a rich foundation of styles and other players he seemlessly channels during his solos, while being a most confident, routined side man with the music that was spontaneously counted off during the set. Words really escape me this time, when listening to his YouTube channel. He goes about his compositions and solos with so much raw energy as well as an unintimidated approach to trying just about everything that comes to his musical mind and his fingers that must result in your jaw dropping. I couldn’t help thinking “Michael Landau” all the time – maybe also for looking a little bit like the first – but more so because sound and feel to the guitar as well as compositional style are somewhat reminiscent.

Be that, as it may – don’t miss him. Lovers of the electric guitar are very likely to  appreciate what he does. I can’t wait to hear more of him now. Enjoy!

“Die größten Jazzproduzenten waren Deutsche”: Jazzproduzent und Label-Chef Siggi Loch im DIE WELT-Interview


Quelle: “Die größten Jazzproduzenten waren Deutsche” – Nachrichten Welt Print – DIE WELT.

Man lernt nie aus (und ständig zu lernen macht außerdem noch jede Menge Spaß!). Interessantes Interview über Siggi Loch, den vermutlich bedeutendsten europäischen Jazz-Produzenten und Label-Chef unserer Zeit. Das aufmerksame Lesen – auch und besonders zwischen den Zeilen – eröffnet interessante Einblicke in dieses ausgesprochen volatil daherkommende Geschäft. Für mich ist der wichtigste Aspekt der, dass man – weitgehend kompromißlos – den eigenen Zielen und Intuitionen folgen muss. Nur so kann man sich mittel- bis langfristig vom Mitbewerb abheben und – im Idealfall – zu Erfolg kommen. Tolle Sonntagslektüre. (ist mir übrigens bewußt, dass der Artikel schon etwas älter ist. Die gemachten Aussagen scheinen mir dennoch zeitlos zutreffend).

Und hier noch ein weiteres, interessantes Interview im Tagesspiegel.

“Love Comes to Town” (Again): Torsten Goods & Band @ Residenz, Allerheiligen-Hofkirche, München



Torsten Goods & Band, Freitag, 11.04.2014 Residenz, Allerheiligen-Hofkirche – München Ticket.

Nach Eintritt in die Allerheiligen Hofkirche im Münchner Residenz-Carré gleich einmal ehrfürchtiges Staunen ob der schlichten, aber doch beeindruckenden Rundbogeninnenarchitektur, unverputzten Wänden und Säulen, dezenter indirekter Beleuchtung und ein paar wenigen Wandgemälden – für eine Kirche ein überraschend schlichtes, aber dennoch wirkungsvolles Erscheinungsbild. Und auch Torsten Goods drittes Konzert der “Love Comes To Town“-Tournee im Münchner Raum bzw. diesmal in der Innenstadt bewegte sich in einem interessanten Spannungsfeld von äußerlicher, vordergrundiger Schlichtheit – der Aufwand an Beschallungs- und Lichttechnik blieb überschaubar – und größtmöglicher erzielbarer Wirkung, die die – auch schon bei den zurückliegenden Konzerten – ungeheuer spielfreudige Band mit einer coolen Gelassenheit und Leichtigkeit entfaltete, die sie ein ums andere Mal als Ausnahmeerscheinung im Livemusik-Geschehen auszeichnet.

Dass auch die Technikcrew ihr Handwerk verstand, wurde insbesondere angesichts der optisch wirkungsvollen, aber akustisch sicherlich schwer zu beherrschenden Location deutlich, sind doch glatte Flächen und komplexe Rauminnenformen für jeden Tontechniker der reinste Albtraum: Sog. natürliche Reflexionen, die den produzierten Schall unbarmherzig von der Wand in den Innenraum zurückwerfen, überlagern den Originalsound von der Bühne häufig in einer Weise, die zu kaum eliminierbaren Effekten wie akustischen Auslöschungen oder unerwünschten Verzögerungen führt. Dennoch gelang es der Tontechnik, das Klangbild transparent genug zu machen, dass ein ausgewogener Klang im locker gefüllten Kirchenschiff ankam. Womit mit “locker” gleich wieder ein Stichwort gefallen wäre: Selten erlebt man einen Frontman so lässig-gelassen, so souverän, so selbstsicher und dabei mit sichtlicher Freude am eigenen Tun ohne jemals in irgendeiner Weise prätentiös oder “divenhaft” zu wirken – obwohl Torsten Goods trotz seiner jungen Jahre bereits Karrierehighlights in Zahl und Qualität vorweisen kann, an denen andere ein Leben lang basteln: Im jugendlichen Alter von 17 Jahren Schüler von Peter O’Mara, der seinerseits ein in der Münchner und internationalen Jazz-Szene geläufiger Name ist, Studienaufenthalte bei der Jazzgitarrenlegende Jim Hall und John Scofield im Sommer 1999 und 2000 in New York, dann Eintritt in das von Peter Herbolzheimer geleitete Bundesjazzorchester. Schließlich von 2001 bis 2003 ein Jazzgitarre-Stipendium an der New School University in New York City und persönlicher Kontakt mit weiteren Jazz-Legenden: George Benson und Les Paul – letzterer gab Torsten Gutknecht seinen jetzigen Künstlernamen. Seit 2001 hat der 33 Jahre junge Torsten Goods nicht weniger als sechs Soloalben veröffentlicht sowie vielfach auf Alben international renommierter Künstler mitgewirkt und Künstler wie z.B. Sarah Conner als Music Director auf Tournee begleitet. Auftritte auf den Leverkusener Jazztagen sowie der Jazzwoche Burghausen und die 2004 erfolgte Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik darf man getrost als musikalischen Ritterschlag verstehen.

Aber Stipendien, Preise und Mentorenschaft großer Namen sind das eine, das gespannt und erwartungsvoll versammelte Publikum Abend für Abend auf’s Neue zu gewinnen, zu verzaubern und zu überzeugen das andere – und letzteres entscheidet schlussendlich darüber, wer in diesem hart umkämpften, schnelllebigen und reichlich vergesslichen Geschäft nicht nur den Fuß in der Tür behält, sondern diese auch ganz zu den eigenen Gunsten aufstößt – und aufhält! Und so darf man die vielen Termine der aktuellen “Love Comes To Town”-Tour, die teils in den gleichen Häusern mehrfach zu verschiedenen Zeitpunkten eine erneute Einladung erfuhren, durchaus als Qualitätskriterium für eben diese Leistung verstehen, bestehende und neue Fans so nachhaltig zu überzeugen, dass diese stets erneut neugierig auf die Darbietung des nun bereits weitläufig bekannten Materials sind, wohlwissend, dass es Goods und seiner hochkarätigen Band ein ums andere Mal gelingt, vollkommen frisch und unverbraucht, immer voll überschäumender Freude am Performen und auf allerhöchstem musikalischen, aber auch unterhaltenden Niveau mit guter Laune und perfekter Beherrschung der Instrumente und Stimme die anwesenden Fans und Musikliebhaber früher oder später von den Sitzen zu reißen. So auch diesmal, wenngleich der vornehme, um nicht zu sagen ehrfurchtgebietende Rahmen durchaus eine gewisse Zurückhaltung nahezulegen schien. Aber spätestens wenn Goods mit unerschütterlicher Selbstsicherheit “You Wind Me Up” singt und der ganze Körper zum Instrument wird, er die Gitarre rhythmisch um die Körpermitte kreisen lässt, mal kehlig, mal mit feingranuliertem Tremolo in der Stimme intoniert, sich breitbeinig aufstellt und Mikrostativ oder Gitarre mit festem Griff umfasst, spätestens dann leuchten die Augen im Publikum, sind die Damen – aller Generationen übrigens – hingerissen und die Herren schwer beeindruckt! Das ist reinrassiges Performen – musikalischer Anspruch und Tiefe treffen auf souveräne Bühnenpräsenz und -darbietung! Diese Qualitäten können und konnten in der gesamten Musikgeschichte nicht allzuviele Künstler für sich in Anspruch nehmen. Selbst so mancher (Rock-) Superstar kann es an cooler Nonchalance und dabei virtuoser Beherschung von Instrument und Stimme nicht mit einem Entertainer dieses Kalibers - im besten Sinne – aufnehmen.

So verwundert es auch kaum, dass bereits nach dem ersten Set immer wieder begeisterter “Szenenapplaus” nach den teils fulminanten Soloparts von Goods oder Miserre (keyboards), später auch von Felix Lehrmann an den Drums zu hören war, sowie sogar vereinzelte Jubelrufe nach Ausklingen des jeweiligen Songs. Und selbstverständlich liess das Münchner Publikum die Band nicht ohne Zugabe weiterziehen, die gewissermaßen zur “impromptu Session” wurde: Der noch wenige Tage zuvor spontan eingeladene Max Merseny stieg zu Beginn des zweiten Sets beim berühmten Crusaders-Cover “Put it Where You Want it” und “Heart to Heart” als Gaststar ein – ein schönes “Rückspiel” für die Munich Summer Jazz Week 2012 in der Unterfahrt München, wo Max Merseny seinerseits Torsten Goods als special guest und Überraschungsgast des Abends geladen hatte. Im weit über die Grenzen Münchnens hinaus bekannten Jazzclub Unterfahrt erfolgte dann übrigens auch rund ein Jahr später der Tournee-Auftakt zu Torsten Goods aktueller “Love Comes to Town”-Tour.

Etwas bedächtiger zu ging es bei “No Religion“, einem Song der 2006 erschienenen “Irish Heart“-CD, der die nordirischen Bürgerkriegsunruhen thematisiert, “Carrickfergus“, ebenfalls auf “Irish Heart” sowie dem Adele-Cover “Someone like You“, um dann gleich wieder vom beschwingten “Freedom Every Day” und “Summer Lovin‘” (im zweiten Set) abgelöst zu werden. Dazu in jedem Song Solos von Torsten Goods oder Jan Miserre, die sich an Originalität und Virtuosität jeweils gegenseitig übertrafen – alles stets getragen vom unerschütterlichen Groove aus den Sticks und Drums Felix Lehrmanns und Christian von Kaphengst am Bass.

Und wenn dann nach gut zwei Stunden doch irgendwann der Vorhang fallen muss, will man es kaum für möglich halten, dass die Zeit doch schon wieder so schnell verflogen ist – obschon die Dichte an musikalischem Können und die Auswahl der Songs das Publikum über die gesamte Zeit vollständig in Atem halten und in Beschlag nehmen. Es scheint, als hätten Torsten Goods und seine musikalischen Begleiter den Inbegriff von Kulturveranstaltungen auf höchstem Niveau wiederentdeckt und ihnen ohne Scheu ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Fazit: “When Love Comes to Town” sollte man auch da sein!

(Quellen: Torsten Goods Website, Wikipedia, ACT! Music und von den vorgenannten Adressen weiterführende Quellen)

Jetzt auch mit richtigen Bildern – von der einzigartigen Lena Semmelroggen, die Smashing Snapshots liefert – aber echt!

 

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Und hier meine fotografischen Gehversuche, die vielleicht als “Pixelsuppe” durchgehen mögen…

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Mo´Fazz @ musica!bühne.


“Clubjazz vom Feinsten”, so kündigte Michael Nasswetter, Organisator der musica!bühne im “Pauls” in der Maxvorstadt die Band Mo Fazz an, die offiziell den Start einer musikalischen Veranstaltungsreihe von März bis zunächst Juni 2014 einläutete. Und tatsächlich muss man nach dem Besuch der Bandwebseite feststellen, dass die vier Herren in der Besetzung Drums (Fritz Rittmüller), E- und Kontrabass (Manuel Frey), Keyboards (Ansgar Gusinde) sowie Tenor- und Sopransaxophon (Oliver Knab) ihre Instrumente und ihr Handwerk trefflich beherrschen.

Aber Virtuosität und abgehobene Jazz-“Akademik” stehen weniger im Mittelpunkt ihrer Auftritte – Spaß machen soll das Ganze und unterhaltend sein! Und dass sich Unterhaltungswert und Anspruch bestens miteinander vereinbaren lassen, davon konnten sich die teils auch von außerhalb Münchens angereisten alten und neuen Mo Fazz-Fans einen entspannten und gleichzeitig spannenden Abend lang überzeugen.

Eingefleischte Jazzconnaisseure mögen sich eventuell fragen, was es denn mit Clubjazz nun genau auf sich habe, zumal der Jazz ja ohnehin in Clubs zu Hause ist. Am aufschlußreichsten dürfte da die Erklärung der Band selbst in diesem sehr professionell präsentierten Videoclip sein.

Oder wie Fritz Rittmüller dann später an diesem Abend erläuterte: “Die Mischung macht’s”. Und die war über zwei üppig bestückte Sets von ca. 20.30h bis ca. 23.30h fein abgeschmeckt mit Titeln aus den Federn der jeweiligen Bandmitglieder sowie pfiffig arrangierten und knackig gespielten Coverversionen oder bekannten Jazz-Standards. Ganz herausragend in diesem Zusammenhang: Eine frech swingende Interpretation des 80-er-Jahre Hits “Steppin’ Out” von Joe Jackson (hier im Original), balladesk und verträumt, handwerklich aber beeindruckend eröffnet von Ansgar Gusinde. Spätestens hier merkte man ihm und auch den übrigen Bandmitgliedern an, dass sie vollständig “warm gespielt” waren, obschon auch schon beim Auftakt-Song “Stolen Moments” von Oliver Nelson, einem hinlänglich bekannten Jazz-Standard, jeder Ton und Beat “in the pocket” war und damit im Musikerjargon ausgedrückt wird, dass es einfach groovte!

Tatsächlich dürfte das auch ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Band sein: Eine gut eingespielte Rhythmusgruppe aus wahlweise Kontra- oder E-Bass und drums, die auch bei den teils ausgetüftelten Eigenkompositionen immer ordentlich “Schub” liefert und stets eine solide Groovebasis bereitstellt. Und weil sich die Band auf diese unerschütterliche, timingfeste Basis verlassen kann, schrecken sie in ihren Kompositionen auch nicht vor Polyrhythmen oder raffinierten bis gelegentlich abrupten Rhythmus- und Tempowechseln zurück, offenbar wohlwissend, dass Rittmüller durch nichts aus der Ruhe und Konzentration zu bringen ist. Diese routinierte Gelassenheit gepaart mit gleichzeitiger Spielfreude scheint ihm genügend Konzentration zu lassen um auch noch bei einigen Vocal-Titeln die Leadstimme mit einem rauchig-rockigen Timbre zu singen. Klassiker aus dem Great American Songbook wie z.B. “It Ain’t Necessarily So” oder das schon erwähnte “Steppin’ Out” sowie auch etwa die Mo-Fazz-Eigenkomposition “Defeated” bekommen so einen Wiedererkennungswert, den man manchmal selbst bei den profiliertesten Virtuosen vermisst. Austauschbarkeit in der Darbietung der Titel müssen Mo Fazz also schon mal nicht so schnell fürchten.

Während die Kompositionen von Rittmüller stets die ungebremste Freude an Groove und Melodie erkennen lassen, scheinen jene von Oliver Knab oder Ansgar Gusinde eher einen Hang zum Experimentellen aufzuweisen – ein neugieriges Herantasten an das Mischen von Genres, Rhythmen, Stilistiken. Am Ende fügt sich dann aber doch immer wieder alles organisch zusammen, so dass das Zuhören niemals Gefahr läuft, zur bemühten Aufmerksamkeitsübung zu geraten. Und das, obschon auch solistisch genug “passiert”, so dass auch die eher analytischen Zuhörer genügend “Hörfutter” haben sollten um einen Abend lang interessiert bei der Sache sein zu können. Was die selbst komponierten Titel anbelangt, so scheint die nunmehr seit über vier Jahren bestehende und bereits mit wiederholten Jazzfestival-Meriten ausgezeichnete Band sich inzwischen auf ihre “Schreibe” eingeschossen zu haben, die wiederum den originellen Charakter und Wiedererkennungswert bekräftigt. Und auch ein kräftiges Augenzwinkern kommt nicht zu kurz bei Titeln wie z.B. “Wurstsalat”, einer Nummer mit einem ordentlichen Schuß Funk, von Ansgar Gusinde mit dem von Stevie Wonder bekanntgemachten und häufig benutzten Hohner-D6-Clavinet-Sounds serviert und inspiriert laut Rittmüller von einer Anekdote aus dem Bandleben. Hier lief übrigens Ansgar Gusinde zu Bestform auf und setzte dem “Wurstsalat” ein scharfes Dressing in Form eines leidenschaftlichen Piano-Solos auf, das sich vor den bekannteren Tasten”königen” der Münchner Jazzszene nicht zu verstecken brauchte.

Einen ähnlich strahlenden Moment hatte Manuel Frey in “Lotte goes funky“, einer Komposition von Oliver Knab, die er um ein beherztes Slap-Bass-Solo bereicherte, wie es sich für eine Nummer mit deutlichen Anklängen an den Funk eben gehört! Auch Fritz Rittmüller konnte in diesem Stück während seines Schlagzeugsolos noch einmal richtig zeigen, was es buchstäblich geschlagen hatte.

Einzig die Besucherzahl hätte durchaus noch die eine oder andere Zugabe verdient, obwohl das Lokal mit reichlich Fans der Band und neugierigen Gästen der Münchner Musikszene besetzt war. Das plötzlich einsetzende schlechte Wetter zum Wochenende könnte durchaus mit verantwortlich gewesen sein, zumal ja Münchner Autofahrer bei Regen grundsätzlich das Fahren verlernen, vergessen, wo das Gaspedal ist und im Handumdrehen chaotische Verkehrsverhältnisse produzieren. Gut möglich, dass da der eine oder andere einem Abend auf dem Wohnzimmersofa den Vorzug gegeben haben mag.

Von diesen kleinen Widrigkeiten liessen sich aber weder der Initiator Michael Nasswetter noch das sehr aufmerksame und bestgelaunte Team und schon gar nicht das anwesende Publikum im Pauls die Stimmung verderben.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Initiative von Michael Nasswetter, der auch Mitbegründer und -betreiber des Musicaladens am Tegernsee ist, mit den weiteren Veranstaltungen und angekündigten Acts reichlich Zuspruch beim Münchner Publikum findet, auf dass die lokale Musikszene um einen weiteren schönen Auftrittsort bereichert bleiben möge.

(©W. Nieke, verlinkte Medien und Quellen mit freundlicher Genehmigung der Band und des Veranstalters)

Bilder gibt’s hier zu sehen.

Eröffnung Musica! Buehne (ehemals Pauls) – Livemusik & Gastropub in der Maxvorstadt!


 Es gibt ein neues Livemusik-Lokal in München, die Musica!Buehne! Zur heutigen Eröffnung am 22.03.2014 spielt die Band Mo Fazz, die neben Club- und Dinner-Jazz auch selbstkomponiertes Material sowie eine eigene CD im Gigbag haben. Einlass in den Räumen des ehemaligen Pauls in der Augustenstraße 53 ist heute abend ab 19.00h, die Band beginnt ab ca. 20.30h zu spielen.

Die Musica!Bühne als Livelokal in der Münchner Innenstadt vervollständigt das bereits umfassende Musik-Komplettangebot des Musica!Ladens am schönen Tegernsee mit Musikschule, Musikgeschäft, Instrumenten- und PA-Verleih, Musikreisen, eigenem Tonstudio samt CD-Produktion, eigenem Label, Booking, Promotion und Vertrieb. Seine rührigen Inhaber Michael Nasswetter und Thomas Tomaschek starten also nun auch als Betreiber einer eigenen Musikbühne mit Gastropub, das sie seit etwa Jahresbeginn geplant und angekündigt hatten. Das sagen sie selbst über ihr neues Unterfangen:

Das ehemalige Pauls in der Maxvorstadt – wer kennt es nicht?

Ab 22.03.14 findet dort nun eine neue Live-Bühne ihr Zuhause – die “musica!bühne.”

Jeden Freitag oder Samstag – von alpenländisch bis jazzig und von Akustikpop bis Soul – Hauptsache bunt.

Bitte beachtet hierzu unser Programm oder die aktuellen Veranstaltungshinweise auf dieser Seite.

Reservierungen können künftig vorab unter Tel.: 08022.859980 (musica!laden.) oder per email an bühne@musicaladen.de vorgenommen werden.

Das Konzept klingt plausibel, zumal die Live-Musiklandschaft Münchens sich ja in den vergangenen Jahren extrem ausgedünnt hat und jedes hinzukommende Livemusik-Lokal gleich mal mit Vorschußlorbeeren als Bereicherung verstanden werden darf. Wir wünschen jedenfalls viel Erfolg und sind schon gespannt auf den heutigen Premierenabend!

Veranstalter: musica!GmbH, Südliche Hauptstr. 25, 83700 Rottach-Egernm www.musicaladen.de

(Text ©W. Nieke)

Jazz & More – Tom Glagow is off to a great start!


What better way can there be to spend the 2nd Day of Christmas than crouching down in front of the fireplace, sipping on a cold one, sampling Christmas cookies leftover while enjoying the “choons” Tom Glagow spins on PopStop.fm? For the life of me, I can’t think of a better one, all spells quality time in my text book. Speaking of text: Find the setlist of the tunes still coming up here. Wow, this feels great! I must have fallen in a time wormhole or something. Got totally transported back to the 80ies as early as this afternoon – and some of it continues right into the night. Tune in, if you’re near a router, broadband connection, iPod, iPhone, home stereo!

radioJazznacht | Bayern 2 | mit Eva Pantelli


Die Münchner Jazz-Chanteuse Eva Pantelli im Interview auf Bayern 2. Wer’s noch nicht wußte: Letztes Jahr ist sie spontan bei Bobby McFerrin und Chick Corea eingestiegen und hat performt! Hab das Video leider nicht gefunden. Also Interview anhören! :)

radioJazznacht | Bayern 2 | Radio | BR.de.